Zimmer frei
Alles, was ein Babyzimmer braucht
Schon bevor der Nachwuchs auf die Welt kommt, geht es los: Der elterliche Nestbautrieb setzt ein. Geschäfte durchforstet, Farbfächer begutachtet und Kataloge gewälzt. Schließlich soll das Kinderzimmer fertig sein, wenn der neue Mitbewohner einzieht. Ein Ratgeber für die ersten vier Wände.
Mal ehrlich: Dem Baby ist es herzlich egal, ob die Tapete in seinem Zimmer rosa ist und welches Motiv die Gardinen ziert. Den Eltern aber nicht! Schließlich wollen sie ihrem Kind ein schönes Zuhause bieten und dazu gehört auch die Ausstattung des Babyzimmers. Sich vorab ohne Zeitdruck zu überlegen, wie man den Raum gestalten könnte, steigert die Vorfreude immens.
Gestaltungselemente wie Farben, Stoffe oder Böden sind sicherlich eine Frage des Geschmacks. Eltern sollten bei den Produkten aber vor allem darauf achten, dass sie schadstoffgeprüft sind und ein Siegel wie „Der blaue Engel“ oder das "Toxproof"-Zeichen des TÜV Rheinland tragen.
Gerade erst geboren, macht das Baby bald auf allen Vieren die Wohnung unsicher. Es ist daher sinnvoll, das Zimmer von Anfang an so zu gestalten, dass das Kind die Einrichtung länger nutzen kann. Wichtig ist, dass alle Einrichtungsgegenstände abgerundete Ecken
und stumpfe Kanten haben sowie gut verarbeitet sind. Runde, weiche
Griffe schützen vor Verletzungen. Das „GS“-Zeichen, das die TÜV Rheinland LGA verleiht, garantiert den Eltern, dass ein Möbelstück
unabhängige Sicherheitsprüfungen bestanden hat. Auch die restliche Umgebung muss sicher sein: Zu einer Kinderzimmerausstattung gehören daher unter anderem gesicherte Steckdosen, Türstopper, damit das Kind sich nicht die Finger klemmt oder, falls eine Treppe in der Nähe ist, Treppengitter. Lampen, Kabel, Lichtschalter, elektrische Geräte, Steckdosen, Gardinen oder Bettchenhimmel sollten für die KLeinen unerreichbar sein.
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