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Sportlich oder träge?

Die Weichen werden in der Kindheit gestellt


Acht von zehn Deutschen treiben zu wenig Sport, jeder fünfte sogar gar nicht. Zu diesem Ergebnis kommt einer aktuelle Umfrage bei 1.000 Deutschsprachigen ab 14 Jahren, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse durchgeführt hat.

Die Studie zeigt eindrucksvoll: Die Weichen für sportliche Aktivität werden bereits in der Kindheit gestellt. Fast die Hälfte derjenigen, die als Kind Sportmuffel waren, haben diese Einstellung auch als Erwachsene beibehalten.

Und das hat Konsequenzen: So fühlen sich laut der Studie Nicht-Sportler oft müde sowie schlapp und nutzen diesen Zustand zusätzlich als Ausrede, um keinen Sport ausüben zu müssen. Hinzu kommen die gesundheitlichen Risiken: Inaktive haben eine deutlich größere Gefahr für Übergewicht, Diabetes, Depressionen und Herzinfarkt.

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