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Auf der Sonnenseite

Mit heiler Haut durch den Sommer

Sommer – das bedeutet gute Laune pur. Gerade Kinder können von turbulenten Spielen am Strand und ausgelassenen Wasserspäßen nicht genug bekommen. Umso wichtiger ist es, sie auch vor den Schattenseiten des Sommers zu bewahren. Die wichtigsten Fakten zum Thema Sonnenschutz für Kinder.


Ist ein Sonnenbrand für Kinder gefährlicher als für Erwachsene?

Ja. Ein Sonnenbrand bedeutet Krebsgefahr, denn die Haut merkt sich jede Belastung dieser Art. Die übermäßige UV-Strahlung führt zu Veränderungen in den Hautzellen. Gerade Sonnenbrände in der frühen Kindheit erhöhen das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Daher ist es besonders wichtig, Kinder immer sorgsam vor zuviel Sonne zu schützen.

Warum benötigen Kinder einen besonderen Sonnenschutz?

Kinder verbringen beim Toben und Spielen dreimal so viel Zeit in der Sonne wie Erwachsene. Dabei kann ihre zarte Haut die Sonneneinstrahlung nur schlecht verkraften, denn sie entwickelt sich erst noch und die Schutzmechanismen sind noch nicht voll ausgebildet.


Zu welchen Tageszeiten sollte man die Sonne lieber meiden?

Experten weisen immer wieder darauf hin, dass insbesondere Babys gar nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden dürfen. Für alle gilt: Zwischen elf und 15 Uhr sucht man sich am besten einen schattigen Platz oder zieht sich ins Haus zurück. In dieser Zeit ist die Sonneneinstrahlung nämlich am intensivsten und die Gefahr für Sonnenschäden am größten.

Brauchen Kinder einen Sonnenhut?

Ein Sonnenhut schützt den Nachwuchs nicht nur vor einem Sonnenbrand, sondern – sehr wichtig – auch vor einem Sonnenstich. Allerdings finden viele Kinder diese Kopfbedeckung eher lästig. Vielleicht hilft es, sie bei der Auswahl eines passenden Modells mitbestimmen zu lassen. Auf jeden Fall sollte die Kopfbedeckung mit einem Schirm und einem Nackenschutz ausgestattet sein, damit auch Gesicht und Nacken gut „behütet“ sind.


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