Spielen und Lernen am Computer:
„Internet-ABC“ leistet Orientierungshilfe
Wie können Eltern sicher gehen, dass ihre Kinder altersgerechte
Computerspiele nutzen und für die Hausaufgaben auf den richtigen
Internet-Seiten recherchieren? Die Online-Angebote der
Medienkompetenz-Initiative „Internet-ABC“ geben praktische Tipps und
verweisen auf nützliche Links für Eltern, Lehrer und Schüler bei der Suche nach Spielen und Lerninhalten am PC und im Internet.
Wenn es um empfehlenswerte Computerspiele, gute Lernsoftware oder kindgerechte Webseiten für die Schule geht, sind viele Eltern und Lehrer überfragt. Das World Wide Web gleicht einem unübersichtlichen
Daten-Dschungel. Und das Angebot an Computerspielen und Lernsoftware ist riesig. Das Experten-Team der von den Landesmedienanstalten getragenen Initiative hilft: Unter www.internet-abc.de/eltern sind umfangreiche und
laufend aktualisierte Datenbanken und Linksammlungen zu finden.
In der Spiele-Datenbank finden Kinder, Eltern und Pädagogen eine
Positivauswahl von rund 470 Computer- und Konsolenspielen, die von Kindern bedenkenlos gespielt werden können. Die inhaltliche Bewertung erfolgt durch ausgewiesene Experten unter der Berücksichtigung einer pädagogischen Altersempfehlung. Dabei stehen die Kategorien „Spielspaß“, „Bedienung“ und „Technik“ im Vordergrund. Alle Spiele sind nach Qualität und Zielgruppeneignung ausgewählt und geprüft.
Lesen lernen, Matheaufgaben lösen oder Vokabeln pauken - spezielle
Lernsoftware für den Computer wird von Kindern und Jugendlichen gern genutzt. Hier setzt die Lernsoftware-Datenbank des „Internet-ABC“ an. Das Verzeichnis bietet Informationen und Bewertungen zu mehr als 220 ausgiebig getesteten Programmen und digitalen Nachschlagewerken.
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