Kariesschutz (bei Kleinkindern)

Scheidenpilz kann jede treffen

Eine nasser Badeanzug oder Antibiotika können schon ausreichen, damit sich ein Scheidenpilz bildet. Die Folgen: Juckreiz, leichter Ausfluss und weiße Beläge. Pilzsporen sind immer vorhanden, werden aber normalerweise durch die Normalflora in Schach gehalten. Durch synthetische Unterwäsche, Intimwaschlotionen oder ein durch Periodenblutung oder Schwangerschaft veränderten Hormonspiegelkönnen haben die Parasiten leichteres Spiel.

Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn die Beschwerden zum ersten Mal auftreten, in der Schwangerschaft und bei Frauen unter 18. In anderen Fällen kann der Scheidenpilz durch verschreibungsfreie Medikamente behandelt werden, die meist ein bis drei Tage angewendet werden. In der Regel lassen die Beschwerden schnell nach.

Quelle: Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände ABDA