Nasenpflege
Nasenpflege
Nur eine feuchte Nasenschleimhaut kann richtig arbeiten. Trocknet sie durch Klimaanlagen oder Heizungsluft aus, kann sie die Luft nicht mehr anfeuchten und Fremdkörper herausfiltern. Spätestens wenn die Nase brennt oder juckt, sich verstopft anfühlt oder Krusten bildet, ist es höchste Zeit, die Schleimhaut wieder zu befeuchten.
Salzwasserspülungen aus der Apotheke weichen Krusten auf und spülen Krankheitserreger aus den Nasenhöhlen. Sie werden als Spray oder Nasendusche verwendet. In den Salzlösungen sind neben Kochsalz teilweise auch andere Salze enthalten, die die Selbstreinigung der Nase fördern.
Bereits angegriffene Schleimhäute lassen sich mit Nasensalben und -ölen
regenerieren. Sie enthalten neben den Vitaminen A und E auch Pflanzenzusätze wie Kampfer oder Pfefferminz. Bei Salben einen Klecks auf ein Wattestäbchen zu geben und vorsichtig auf die Scheidewand und die Nasenflügel aufzutragen. Tropfen werden am besten im Liegen eingebracht , aus Hygienegründen sollte die Pipette die Nase nicht berühren.
Quelle: ABDA








