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Quetschung

Quetschung

Erste Hilfe bei Quetschwunden

Den Finger in der Tür geklemmt... Wirkt eine stumpfe Gewalt auf weiches
Gewebe ein, entstehen Quetsch- oder Risswunden. Die Wundränder sehen zerfetzt aus, das Gewebe um die Wunde herum ist blass.

Das Ausmaß der Quetschung kann äußerlich oft nicht beurteilt werden, da tiefer liegende Hautschichten betroffen sind. Zusätzlich kann es zu großen Blutergüssen kommen, die äußerlich nicht sofort erkennbar sind.

Quetsch- und Risswunden sollten im Rahmen der ersten Hilfe steril abgedeckt werden. Sie müssen in jedem Fall von einem Arzt versorgt werden, da auch Muskeln, Nerven oder Blutgefäße betroffen sein können. Die Infektionsgefahr ist sehr hoch. Durch die Blutergüsse wird auf das umliegende Gewebe Druck ausgeübt, was Schmerzen verursacht. Daher ist nach der Wundversorgung eine schnelle Kühlung der betroffenen Stellen sinnvoll.

Quelle: ABDA

 
 
 
 
Video: Das passiert in der 37. bis 40. SSW

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