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Windlichter aus Blechbüchsen

Ihr braucht:
Konservenbüchse
1 spitzen Nagel
Hammer
1 rundes Holz
Teelicht
1 Stück Draht

Aus alten Konservenbüchsen lassen sich tolle Windlichter oder Laternen basteln. So geht’s: Mit einem spitzen Nagel und einem Hammer werden in die Blechbüchse Löcher eingeschlagen. Hier könnt ihr euch von Mama oder Papa helfen lassen. Am besten legt ihr ein rundes Holz in die Büchse, damit sie beim Einschlagen der Löcher nicht zu sehr verformt wird. Je nach Geschick und Lust können dabei tolle Muster aus den Löchern entstehen, wie zum Beispiel Blumen, Gesichter oder Sterne. Anschließend stellt ihr das Teelicht in die Büchse. Wenn ihr das Windlicht aufhängen wollt, müsst ihr noch zwei Löcher am oberen Rand machen und einen dünnen Draht durchziehen. Fertig ist ein tolles Windlicht.

Windlichter aus Schraubgläsern

Ihr braucht:
Schraubglas
Transparentpapier
Schere
Kleber
Teelicht

Wenn ihr keine leeren Dosen habt, lässt sich auch aus einem Schraubglas ein schönes Windlicht zaubern. Hierfür braucht ihr ein leeres Schraubglas, zum Beispiel ein leeres Gurken- oder Rotkohlglas, dazu Transparentpapier, Kleber und ein Teelicht. Dann schneidet ihr das Transparentpapier in Schnipsel oder Streifen und klebt es von außen an das Glas. Jetzt noch das Teelicht reinstellen - Fertig. Schön sieht es auch aus, wenn ihr aus dem Transparentpapier Motive, wie zum Beispiel Herzen oder Blumen ausschneidet und auf das Glas aufklebt.




Regen-Macher

Ihr braucht:
Feste Pappröhren
1 Tasse getrocknete Maiskörner oder Reis
Nägel
Lederreste oder Karton
zum Verzieren Stoffreste, Filz, buntes Papier, Malstifte, Bänder etc.
Hammer
Säge
Schere
Klebstoff
Bleistift
Lineal

Für den Bau eines Regenmachers braucht ihr ein paar feste Pappröhren gibt es oft kostenlos in Stoffgeschäften, dazu getrocknete Maiskörner oder Reis, viele Nägel, die so lang sein sollten, wie die Papprolle dick ist und ein Stück Karton oder Lederreste für das Verschließen der Öffnungen oben und unten.
Zunächst wird die Rolle auf die gewünschte Länge zugesägt. Am besten  ca. 40-50 cm lang. Dann spiralförmig im Kreis umlaufend Nägel mit dem Hammer in einem Abstand von 2-3cm in die Rolle geschlagen. Anschließend wird aus Karton oder Lederresten eine Öffnung der Rolle verschlossen (mit Kleber oder starken Klebebändern). In die verbleibende Öffnung werden nun die Maiskörner gefüllt und anschließend auch diese Öffnung verschlossen. Jetzt noch den Regenmacher von außen verzieren: Für die Verzierung eignen sich Stoffreste, Leder, Filz, buntes Papier, Malstifte oder Farben, Bänder oder Federn – Fertig! Wenn ihr den Regenmacher jetzt hin und her dreht, macht er tolle Geräusche.