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Welt-Sepsis-Tag 2018

Am 13. September 2018 ist Welt-Sepsis-Tag. Doch was bedeutet das? Sepsis bedeutet Blutvergiftung, die durch verschiedene Erreger – häufig Meningokokken – hervorgerufen wird. Der Welt-Sepsis-Tag wurde 2012 ins Leben gerufen, um für Aufklärung über Sepsis und deren mögliche, schwerwiegende Folgen zu sorgen.

Meningokokken sind Bakterien, die sich häufig bei Menschen im Nasen-Rachen-Raum befinden. Die meisten Menschen erkranken nicht, obwohl sie den Erreger in sich tragen. Kommt es jedoch zu einer Infektion, führt sie in etwa zwei Dritteln der Krankheitsfälle zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) und in einem Drittel der Krankheitsfälle zu einer Sepsis (Blutvergiftung).

Die Symptome einer Sepsis ähneln denen einer Grippe. Daher ist eine Sepsis oft schwer zu diagnostizieren. Da sie allerdings innerhalb von 24 Stunden zum Tod führen, wenn sie nicht rechtzeitig mit Antibiotika behandelt wird, ist ein frühes Erkennen enorm wichtig.

Eine Impfung schützt vor Meningokokken-Infektionen

Eine Impfung kann eine Meningokokken-Infektion verhindern. Eltern sollten den Kinder- und Jugendarzt auf diese Impfung ansprechen und sich informieren, ob ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt.

Mehr Infos zu Symptomen, Krankheitsverlauf und zur Vorbeugung unter meningitis-bewegt.de

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Unsere Expertin

Irlana Nörtemann

Irlana Nörtemann ist seit vielen Jahren mit Herzblut Redakteurin bei Junior Medien. Zu ihren Aufgaben zählt auch Content Management. Als Mutter eines Jungen lässt sie ihre Alltagserfahrungen in ihre Artikel mit einfließen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen Reise und Gesundheit.

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