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Aber sicher!

Was ein gutes Fahrrad braucht

Damit Kinder sattelfest werden, braucht es vor allem: ein passendes und verkehrssicheres Fahrrad. Worauf es beim Kauf ankommt.

 

  • Licht. Frontleuchte und (Stand-)Rücklicht sind ein Muss. Empfehlenswert: ein Nabendynamo. Er läuft leichter als ein Seitendynamo und lässt sich leichter einschalten.
  • Bremsen. Das Wichtigste: eine Rücktrittbremse. Außerdem je eine gut greifende Handbremse für das Hinter- und Vorderrad.
  • Pedale. Rutschsicher und ohne scharfe Kanten. Und: mit gelben Reflektoren auf beiden Seiten.
  • Schaltung: Mit einer robusten Nabenschaltung können Kinder im Stand schalten und weiterhin mit Rücktritt bremsen.
  • Kettenkasten. Er schützt davor, dass sich Hosenbeine und Schnürsenkel in der Kette verfangen.
  • Lenker. Er sollte höchstens zehn Zentimeter breiter sein als die Schultern des Kindes. Sinnvoll: rutschsichere Griffe und verdickte Lenkerenden.
  • Reifen. Breite Ballonreifen mit einer glatten Oberfläche haben auf der Straße ein besseres Brems- und Kurvenverhalten als Reifen mit grobem Profil.
  • Gepäckträger. Er muss stabil sein, um z. B. die Schultasche zu transportieren. Für längere Touren empfiehlt sich ein Fahrradkorb oder eine Packtasche.
  • Zubehör. Zwar besteht in Deutschland keine Helmpflicht, dennoch sollten Eltern unbedingt das Geld für einen guten Fahrradhelm investieren. Ebenfalls wichtig: ein kindgerechtes Fahrradschloss.

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