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Da müsst ihr hin - die vier besten Roadtrips an Frankreichs Atlantikküste

Nicht nur mit dem Auto bietet die französische Atlantikküste reichlich Möglichkeiten zum Touren – auch mit dem Velo oder per pedes lässt sich einiges entdecken.

Regelrecht im „Freilauf” lässt sich der Atlantik auf 250 Kilometern erfahren. Vorbei an wunderschönen Landschaften, pittoresken Dörfern, ganz oft direkt am Strand entlang. Zur familiengerechten „Velodyssey” gehören Unterkünfte, Werkstätten, Picknickplätze für Radler. Weitere tolle Radtrips durch idyllische Gassen, vorbei an Salzsümpfe oder Kiefernparks 

Tour 1: die Loire Atlantique und die Vendée

Natürlich ist die wilde Küste der Vendeé der absolute Bringer: Wo die Loire in den Atlantik mündet, lohnen sich für euch viele Ausflüge: Von Nantes, eine Stadt mit reichem Kulturerbe bis Saint-Nazaire, deren Geschichte eng mit dem Ozean verwoben ist. Wohin eine Tour wirklich lohnt, erfahrt ihr hier.

Tour 2: Charente-Maritime und Gironde

Oder ihr entdeckt die Reichtümer des Kulturerbes von La Rochelle bis zur Düne von Pilat mit Abstechern zur Insel Ré oder in die Regionalhauptstadt Bordeaux. Stolze Zeugen der Vergangenheit bieten die Fregatte Hermione oder der Leuchtturm von Cordouan. Einen Vorschlag mit vielen interessanten Stopps findet ihr hier.

Tour 3: Landes und Pyrénées-Atlantiques

Das Badeparadies im Baskenland lockt nicht nur mit spektakulären Surf- und Kitespots, sondern auch mit Kultur und Kulinarik. Gerade für Familien lohnen coole Touren – so zu der Rhune im Landesinneren von Biarritz, wo ihr mit der Zahnradbahn auf 1.700 Meter Höhe gondelt. Von dort oben bekommt ihr bei klarem Wetter einen Blick über die ganze Biskaya geboten. Einen detaillierten Vorschlag findet ihr hier.

Alle Infos zu den Roadtrips unter www.atlantikkueste-frankreich.de

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