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Stillen und gleichzeitig füttern – geht das?

In den ersten sechs Monaten sollte das Baby gestillt werden. Hin und wieder kann das Abpumpen von Muttermilch entlasten. Doch wie funktionieren Stillen und Füttern mit der Flasche abwechselnd?

Die Nationale Stillkommission in Deutschland und die WHO Unicef Initiative empfehlen das ausschließliche Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten eines Babys, denn Stillen ist die natürliche Ernährung des Säuglings. Nicht allein, dass Muttermilch alle wichtigen Nährstoffe und Antikörper für dein Baby enthält – das Stillen stärkt auch die Bindung zu deinem Kind, es beruhigt, vermittelt Geborgenheit und Zuversicht.

Für viele Mütter gehört aber auch das Abpumpen von Muttermilch zu einer guten Stillbeziehung. Denn das Abpumpen und Füttern mit einer Flasche schafft Freiräume, die frau gelegentlich braucht und unter Umständen, z. B. bei der Rückkehr in den Beruf, sogar regelmäßig nutzen möchte.

Viele Mütter beschleicht jedoch dabei die Angst, dass mit dem Einsatz einer Flasche das Stillen vorbei sein könnte und das Baby die Brust nicht mehr akzeptiert. Das muss nicht sein!

 

Was ist zu beachten, damit Stillen und Füttern mit der Flasche abwechselnd funktionieren?

Sicheres Saugen an der Brust und eine gefestigte Stillbeziehung sind die Grundvoraussetzung, um einen Sauger einzuführen. Das Stillen ist meistens nach ungefähr 4-6 Wochen etabliert.

Da Babys im Alter von 10-12 Wochen oftmals unflexibler auf andere Fütterungsmethoden reagieren, empfehlen wir, das Abpumpen und das Füttern des Kindes schon vorher hin und wieder zu üben. Dabei sollte bestenfalls gleich die Person das Füttern übernehmen, die auch in deiner Abwesenheit für dein Baby da sein wird und sollte beim Füttern versuchen, den innigen Vorgang des Stillens nachzuempfinden.

 

Babys haben individuelle Saugmuster, die sich von Baby zu Baby unterscheiden. Auch die Milch in der Brust ist variabel verfügbar: Mal muss dein Baby stärker stimulieren, mal kann es die Brust schnell und deutlich erkennbar entleeren. Die Voraussetzungen dafür sind eine gut erfassbare, weiche und dehnbare Brustwarze. Das Gleiche gilt auch für einen guten Flaschensauger.

Lansinoh, Stillexperte mit über 30-jähriger Erfahrung und Forschung, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen besonders dehnbaren Flaschensauger zu entwickeln, damit das Kind die Möglichkeit hat, seine Saugmuskulatur richtig zu gebrauchen.

Der NaturalWave™ Sauger ist aus besonders flexiblem Silikon, sehr dünn an der Saugerspitze, stabil an der Basis und erfüllt die von Logopäden und Stillberaterinnen formulierten Anforderungen an einen Sauger.

 

In einer wissenschaftlichen Ultraschall-Studie wurde gezeigt, dass gestillte Babys bei der Benutzung des NaturalWave™ Saugers ihr an der Brust erlerntes Saugverhalten beibehielten und daher sehr gut an die Brust zurückkehrten.

Wie das funktioniert? Das zeigt dieser Film:

 

Das Loch des Saugers sollte so klein wie möglich sein. Der NaturalWave™ Sauger ist daher in drei Lochgrößen (S, M und L) erhältlich: S für langsamen, M für mittleren und L für schnellen Milchfluss, um den individuellen Entwicklungsbedürfnissen des Kindes gerecht zu werden.

 

Auch du wirst staunen, was Mama und Baby gemeinsam schaffen. Deine eigenen Erfahrungen und Routine lassen dich auch in diese neue Situation hineinwachsen. Schaue einfach, was gut für dich und dein Kind ist und lasse dich mit Tipps und Hilfe von anderen unterstützen.

Wir wünschen dir alles Gute bei der Erreichung deiner ganz persönlichen Stillziele und eine schöne Zeit mit deinem Kind.

 

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