Kinderreporter Fynn Ein Bub wie ein Schrank

Wie werden eigentlich Möbel fürs Kinderzimmer produziert? Wir haben uns bei Hersteller Paidi erkundigt und umgesehen.

 

Wofür steht eigentlich dieser witzige Name „Paidi”? Das war eine der wichtigsten Fragen, die Fynn hatte, als er in das große Werk des Kindermöbelherstellers kam. Der zehnjährige Gymnasiast kennt den Namen schon lange – denn sein eigenes Bett stammt auch von Paidi. Allerdings ist seines längst keines mehr mit Gitterstäben, Spielzelt oder Baldachin – das hat er längst hinter sich. Der Schlafplatz ist mit Fynns Heranwachsen „mitgewachsen”. Für dieses Konzept ist Paidi berühmt und hat es als erste Firma weltweit konsequent umgesetzt. 

Heute arbeiten rund 550 Mitarbeiter beim fränkischen Kinder- und Jugendmöbelhersteller. Im Werk Hafenlohr verlassen pro Tag drei LKW voll mit Möbeln. Fynn fragte also Geschäftsführer Udo Groene, ob es denn viele Reklamationen gebe. „Keine”, so die knappe Antwort. 

„Qualitätssicherung“ist eben auch so ein Paidi-Erfolgskonzept, erfährt Fynn. Und am Ende freut er sich, rauszukriegen wofür „Paidi” steht”. Das ist griechisch und heißt so viel wie: „für das Kind“, was Paidi zu „für das glückliche Kind“ ergänzt hat. 

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