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Natürlich zur Schule gehen

Pflanzen züchten, Lebensmittel selbst herstellen, mit Tieren arbeiten: Ökologische Erziehung ist an der Waldorfschule zentraler Bestandteil des Lehrplans. Das Ziel: Durch Sinneserfahrung Verständnis für die Natur zu entwickeln.

Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz oder die Herstellung gesunder Lebensmittel sind in aller Munde und betreffen jeden. Um die Kinder an der Waldorfschule von Anfang an damit in Kontakt zu bringen und ihnen differenzierte Zugänge zum Organismus Erde zu ermöglichen, nimmt die ökologische Erziehung einen wichtigen Stellenwert ein.

Säen, pflanzen, ernten

Die Schüler*innen führen im Gartenbauunterricht all die Arbeiten aus, die sich aus dem Jahreslauf ergeben – sie bearbeiten den Boden, kompostieren, säen, pflanzen, ernten, verwerten die Ernte und veredeln Obstbäume. Außerdem gehört die regelmäßige Arbeit mit Tieren wie Bienen, Schafen oder Eseln dazu.

So wird vor allem durch das eigene Tun gelernt, denn die Wirkung dessen zeigt sich unmittelbar in der Natur, und die Kinder erfahren ihre Gestaltungskräfte im Umgang mit den Naturprozessen. Sie schaffen selbst einen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und erleben, wie die Ernährungsgrundlage des Menschen – und damit die Grundlage der menschlichen Kultur – entsteht. 

Mehr Infos: www.waldorfschule.de

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