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Schon für das Ungeborene sehr schädlich!

Rauchen in der Schwangerschaft

Rauchen in der Schwangerschaft ist eine der Todsünden, die man während der Schwangerschaft begehen kann.

 

Zum Thema Rauchen in der Schwangerschaft werden immer wieder Studien durchgeführt, die eindeutig belegen, dass der Rauch dem ungeborenen Kind überhaupt nicht gut tut. Dabei ist es auch ein absolutes Ammenmärchen, dass man dem Baby mehr schaden würde, wenn eine Raucherin aufgrund der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören würde. Jede Dosis Nikotin, ganz gleich wie intensiv, hat verheerende Auswirkungen auf das Kind, denn so wird die Durchblutung der Plazenta gestört.

Rauchen und die Folgen

Die Folge vom Rauchen in der Schwangerschaft ist eine Unterversorgung des Kindes mit Sauerstoff und den wichtigen Nährstoffen. Kommt das Kind dann auf die Welt, ist meist das Geburtsgewicht wesentlich geringer, als bei Kindern von Nichtrauchern und auch die Gefahr des plötzlichen Kindstodes ist wesentlich höher. Nicht selten leiden Kinder durchs Rauchen in der Schwangerschaft auch unter einer Hyperaktivität und haben häufig Lernschwierigkeiten, wenn sie in die Schule kommen. Das geringere Geburtsgewicht war bisher ein Gesundheitsrisiko, dass nicht so ganz ernst genommen wurde. Dabei konnten Studien belegen, dass Kinder, die in den ersten Tagen und Wochen ihres Lebens viel Gewicht aufholen müssen, um ein normales Gewicht zu erreichen, als Erwachsene häufig an einem Übergewicht leiden. Zudem ist das Risiko recht hoch, dass das Kind irgendwann selbst einmal zum Raucher wird.

Rauchen ist ein Risiko

Die gesundheitlichen Risiken durch Rauchen in der Schwangerschaft bestehen aber auch, wenn die Mutter ein Passivraucher ist. Daher sollte man in der Schwangerschaft Räume, die verqualmt sind meiden sowie das Rauchen in der Schwangerschaft aufgeben.

 

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